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Allgemeines zur Musikwiedergabe Alles das wo anders nicht passt

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Alt 06.12.2011, 07:52   #46
ruedi01
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Letzten Ende muss man ja auch gar nicht groß handeln. Man braucht heute nur das Internet abzugrasen, wer es ganz bequem möchte bemüht die einschlägigen Suchmaschinen, dann findet man einen günstigen Preis.

Wo man dann kauft hängt am Ende natürlich nicht nur vom Preis ab. Ich bin durchaus bereit ein bisschen mehr hinzulegen, wenn ich weiß, dass ich dort schnell und kompetent Hilfe bekomme, im Falle eines Falles. Nur darf der Preisunterschied nicht riesengroß ausfallen. Bin ja meinem Geld auch nicht böse...

Gruß

RD
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Alt 06.12.2011, 08:56   #47
MusikistTrumpf
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Keiner kommt auf die Idee, bei Lebensmitteln, an der Tankstelle, beim Bäcker, bei Schuhen, bei Klamotten......und noch Vieles mehr, zu handeln? Wieso? Ist es da plötzlich doch peinlich?

Nicht einmal in Großkaufhäusern ist es bei Artikeln der Unterhaltungselektronik üblich und wenn, dann wieder nur beim Hifi-Geraffel. Komische Sache!
Doch - ich, und ich kenne jede Menge anderer, die dies auch tun. Übrigens auch von Händlerseite, z.B. Auf dem Viktulienmarkt oder auf dem Naschmarkt gut zu beobachten. Bei Schuhen ist das auch nicht anders, vor drei Wochen erprobt in der Kärtner Straße, ebenso bei Kleidung (hier erst vergangenes Wochenende in den Münchner 5 Höfen erlebt "beim Kauf von zwei Anzügen erhalten Siembis 25% Nachlass", was ich prompt genutzt habe).

Im Großkaufhaus nichts anderes, hier drei Beispiele aus ein und demselben Haus (beste Lage, beste Kundschaft, solventes Einzugsgebiet):

Abteilungsleiter: ich kann jeden Preis mitgehen, den Sie am Markt finden, da macht jeder noch seinen Schnitt

Geschäftsführung: sagen Sie mir welches Produkt Sie wollen, ich beschaffe es Ihnenmzum gleichen Preis wie der Wettbewerb.

Lebensmittel: wenn Sie 6 Flaschen Wein kaufen, bezahlen Sie nur 5


Es geht also.
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Alt 06.12.2011, 09:00   #48
B. Albert
...
 
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Guten Morgen,

Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
...
Wieso ist es vor allem im HiFi-Bereich üblich, Preise zu verhandeln?
Keiner kommt auf die Idee, bei Lebensmitteln, an der Tankstelle, beim Bäcker, bei Schuhen, bei Klamotten......und noch Vieles mehr, zu handeln? Wieso? Ist es da plötzlich doch peinlich?
Bei Gütern des täglichen Bedarfs hat es sich bewährt, dass man die Preise des Anbieters als in der Regel angemessen akzeptiert. Alles andere wäre schon unpraktisch. Stell dir mal die Schlange im Bäckerladen vor, wenn jeder Kunde erst den Brötchenpreis aushandeln will.

Bei anderen Gütern ist es wiederum vollkommen üblich, dass niemand sich auf "Listenpreise", "UVP" des Herstellers einlässt. Ein extremes Beispiele ist der Neuwagenmarkt. Bis auf wenige Luxusmarken zahlt dort kein Käufer die "regulären", sprich vom Hersteller empfohlenen Preise, erst recht dann nicht, wenn er gleichzeitig sein bisheriges Fahrzeug in Zahlung gibt. Da gibt es immer Rabatte. Jedenfalls ist das meine Erfahrung.

Wenn ich mir so manches HiFi-Gerät ansehe und überlege, wieviel Konstruktions-, Materialaufwand und Arbeitszeit darinsteckt, sind die Preise, die dafür verlangt werden nicht rational erklärbar. Und dann halte ich es schon für gerechtfertigt, diese Preise mal zu hinterfragen. Dazu kommt auch noch der Aufwand des Händlers, der durchaus unterschiedlich ist.

Es ist natürlich schön, wenn man sich selbst in einer solchen Lage befindet, dass man nicht auf den Cent zu schielen braucht, sondern unproblematisch die geforderten Preise zahlen kann. Leider dürfte das nicht die Masse sein. Ich halte es für vollkommen legitim, dass man angebotene Preise als Kaufinteressent in Frage stellt und nach Rabatten fragt. Muss ja niemand drauf antworten.

Bitte jetzt keine "Neiddiskussion" !

Die Buchpreisbindung, die hier angesprochen wurde, in Deutschland und Österreich - in anderen auch europäischen Ländern kennt man das ja nicht - hat kulturpolitische Gründe, die man sicherlich nicht so ohne weiteres auf andere Produkte übertragen kann. Ob sie in Zeiten des Internet noch stichhaltig sind - die Gründe - ist imo durchaus zweifelhaft. Heute kann jeder Autor, seine geistigen Schöpfungen ohne großen materiellen Aufwand verbreiten (leider machen das auch viel zu viele Autoren, deren Ergüsse man sich sparen kann...).

Viele Grüße, Bernd
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Alt 06.12.2011, 09:12   #49
David
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Wird schon in bestimmten Fällen so sein wie es hier geschrieben wurde, aber es gefällt mir nicht.

Faire, gerechtfertigte Preise, ein gesunder Handel, eine gesunde Wirtschaft und geringe Arbeitslosigkeit sowie keine extreme Armut mehr auf der Welt - das wäre der Idealfall.

Mit Preisdumping und freiem Wettbewerb in allen Bereichen wird genau das verunmöglicht bzw. gefördert.

Aus diesem Wahnsinn kommen wir aber nicht mehr raus, das ist schon klar. Im Gegenteil, es wird immer schlimmer.
__________________
Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Ganz wichtig: immer beim Thema bleiben!
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Alt 06.12.2011, 09:50   #50
ra
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen

Faire, gerechtfertigte Preise, ein gesunder Handel, eine gesunde Wirtschaft und geringe Arbeitslosigkeit sowie keine extreme Armut mehr auf der Welt - das wäre der Idealfall.
genau darum gehts. mit "sozialistischem kommunuismus" - gleich der doppelte schwarze mann zum fürchten - hat das nix zu tun, sondern mit der so viel beschworenen und missbrauchten gerechtigkeit.
aber das kann erst funktionieren, wenn die erträge des produktiven sektors nicht mehr vom unproduktiven kapitalmarkt aufgesogen werden, sondern denen zugute kommen, die sie erschaffen.
gruß alex
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Alt 06.12.2011, 09:53   #51
MusikistTrumpf
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Zitat:
Zitat von ra Beitrag anzeigen
genau darum gehts. mit "sozialistischem kommunuismus" - gleich der doppelte schwarze mann zum fürchten - hat das nix zu tun, sondern mit der so viel beschworenen und missbrauchten gerechtigkeit.
aber das kann erst funktionieren, wenn die erträge des produktiven sektors nicht mehr vom unproduktiven kapitalmarkt aufgesogen werden, sondern denen zugute kommen, die sie erschaffen.
gruß alex
Ich finde das Konzept der sozialen Marktwirtschaft erfolgreich funktioniert. Nennt mir einen Staat mit Planwirtschaft und festgelegten Preisen, der die Armut der Welt erfolgreich und nachhaltig in den Griff bekommen hat.
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Alt 06.12.2011, 10:13   #52
ra
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da kann man nur mehr staunen.
die welt zugemüllt, der planet vergiftet, die armut und verzweiflung des überwiegenden teils der menschheit steigt ins grenzenlose, die schere zwischen wenigen reichen und wohlhabenden einerseits und andererseits dem rest der bevölkerung wird immer größer - aber es funktioniert. sogar bestens - für den kleinen teil.
FDP hat mittlerweile 2%, weil das alles nicht mal mehr bildzeitungsleser glauben.
ich hoff jetzt geht keine ideologische diskussion los. steht sogar in den offiziellen nachrichten.
volkswirtschaftlich ein "normaler" vorgang - das minus der (vielen) einen ist der gewinn der anderen.
gruß alex
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Alt 06.12.2011, 10:25   #53
Blindniete
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Faire, gerechtfertigte Preise, ein gesunder Handel, eine gesunde Wirtschaft und geringe Arbeitslosigkeit sowie keine extreme Armut mehr auf der Welt - das wäre der Idealfall.
OK, die westliche Welt ist bereit 20, 30 oder gar 100 % mehr für Schuhe, Kleidung und Elektonik zu bezahlen,
die ja zum großen Teil aus ärmeren Regionen dieser Welt kommen.

Wie will man sicher stellen, dass dieser Mehrerlös bei den Menschen in der indischen Slum-Factory oder
der chinesischen Großfabrik ankommt, anstatt auf den Konten der Besitzer und Zwischenhändler zu versickern ??
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Alt 06.12.2011, 11:07   #54
schneekind
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Zitat:
Zitat von MusikistTrumpf Beitrag anzeigen
Wenn es dann eine Mehrheit gibt passt es doch, wenn nicht, dann verkommt die krakeelende Minderheit schnell zur Undemokratie, die nicht die Meinung der Mehrheit akzeptieren will.
Womit wir nun wieder beim Thema vorläufige Urteile sind.

Man darf diese gerne haben, sind in der Regel allerdings tendenziell hindernd als fördernd.

Geändert von schneekind (06.12.2011 um 11:14 Uhr).
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Alt 06.12.2011, 11:27   #55
Spalatro
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Zitat:
Zitat von MusikistTrumpf Beitrag anzeigen
Im übrigen: in einer freien Gesellschaft setzt sich langfristig das durch, was der Mehrheit nutzt und gefällt.
Eine Blitzumfrage unter 27 KollegInnen ergab heute massive Zustimmung für den Plan, ab sofort jedem Arbeitnehmer zusätzlich zum Grundgehalt jährlich einen erfolgsunabhängigen Zusatzbonus in der mehrfachen Höhe eines Monatsgehalts auszuzahlen. Lediglich der anwesende Vertreter der Leitung protestierte und betonte, daß die Grundprinzipien der Ökonomie es verbieten, derartig sozialistisch-kommunistische Auswüchse auch außerhalb der Vorstandsetage zuzulassen. Trotzdem sind wir als Träger der Mehrheitsmeinung zuversichtlich, daß diese nützliche und gefällige Idee sich in unserer freien Gesellschaft langfristig durchsetzen wird.
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Alt 06.12.2011, 11:30   #56
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Zitat:
Zitat von ra Beitrag anzeigen
da kann man nur mehr staunen.
die welt zugemüllt, der planet vergiftet, die armut und verzweiflung des überwiegenden teils der menschheit steigt ins grenzenlose, die schere zwischen wenigen reichen und wohlhabenden einerseits und andererseits dem rest der bevölkerung wird immer größer - aber es funktioniert. sogar bestens - für den kleinen teil.
FDP hat mittlerweile 2%, weil das alles nicht mal mehr bildzeitungsleser glauben.
ich hoff jetzt geht keine ideologische diskussion los. steht sogar in den offiziellen nachrichten.
volkswirtschaftlich ein "normaler" vorgang - das minus der (vielen) einen ist der gewinn der anderen.
gruß alex
Die Kernfrage ist doch: wer sind die vielen und wer sind die wenigen. Hierzu gibt es zwar immer Auffassungen, aber die Realität bei demokratischen Abstimmungen schaut sehr oft anders aus. Rauchverbot in Bayern, Stuttgart 21, etc. - die Überraschung zu den Ergebnissen war doch oft groß.
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Alt 06.12.2011, 11:40   #57
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Zitat:
Zitat von Spalatro Beitrag anzeigen
Eine Blitzumfrage unter 27 KollegInnen ergab heute massive Zustimmung für den Plan, ab sofort jedem Arbeitnehmer zusätzlich zum Grundgehalt jährlich einen erfolgsunabhängigen Zusatzbonus in der mehrfachen Höhe eines Monatsgehalts auszuzahlen. Lediglich der anwesende Vertreter der Leitung protestierte und betonte, daß die Grundprinzipien der Ökonomie es verbieten, derartig sozialistisch-kommunistische Auswüchse auch außerhalb der Vorstandsetage zuzulassen. Trotzdem sind wir als Träger der Mehrheitsmeinung zuversichtlich, daß diese nützliche und gefällige Idee sich in unserer freien Gesellschaft langfristig durchsetzen wird.

Der war gut.

Mit einem gedanklichen Fehler: gesellschaftliche Mehrheitsentscheidungen sind demokratisch, unternehmerische sind hierarchisch (und somit per se undemokratisch). Die Unternehmen sind Teil der Gesellschaft und in dieser Institutioinen, die sich selbst verwalten. In eurem Fall darf also der Vertreter der (gesellschaftlichen) Minderheit die Meinung vorgeben, da er Vertreter der (eigentümerischen) Mehrheit ist.

Wenn ihr wollt, dass sich euer Standpunkt in der Geselschaft durchsetzt sollte eine Volksbefragung zur Enteignung aller privatwirtschaftlichen Betriebe durchgeführt werden. Wenn es hierzu ein Mehrheitsvotum gibt, habt ihr den ersten Schritt erfolgreich beschritten.
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Alt 06.12.2011, 11:47   #58
schneekind
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Zitat:
Zitat von MusikistTrumpf Beitrag anzeigen
Die Kernfrage ist doch: wer sind die vielen und wer sind die wenigen. Hierzu gibt es zwar immer Auffassungen, aber die Realität bei demokratischen Abstimmungen schaut sehr oft anders aus. Rauchverbot in Bayern, Stuttgart 21, etc. - die Überraschung zu den Ergebnissen war doch oft groß.
Nun wobei letzteres auch gerne Populismus genannt wird.

Bezüglich des Ersteren:
Es wird wohl kaum zu verkennen sein, dass mindestens 1/3 der deutschen sofort zu mobilisieren
sind, wenn die Forderung nach einem gerechten System gestellt wird. Das hat auch nichts mit
Ideologien zu tun, sondern vielmehr damit, dass diese die Verlierer des Kapitalismus sind ohne
welche der Kapitalismus allerdings nicht existieren kann.

Man darf auch nicht vergessen, dass es in einigen Bereichen dringenden Handlungsbedarf gibt,
welche jedoch die Abschaffung des Kapitalismus voraussetzen, z.B. Lebensmittelmarkt.
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Alt 06.12.2011, 12:02   #59
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Nun: 1/3 ist nicht die Mehrheit, oder?
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Alt 06.12.2011, 12:05   #60
David
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Zitat:
Wie will man sicher stellen, dass dieser Mehrerlös bei den Menschen in der indischen Slum-Factory oder
der chinesischen Großfabrik ankommt, anstatt auf den Konten der Besitzer und Zwischenhändler zu versickern ??
Genau das ist das Problem. Vor Kurzem ist ja wieder so etwas aufgeflogen, die Spendengelder hat der Verwalter in die eigene Tasche gesteckt. Geld regiert die Welt und so lange das so ist, wird auch alles so bleiben wie es ist.
Ruft man nach strengeren Gesetzen und mehr Kontrolle, schreit die Masse auf, wegen eingeschränkter Freiheit. Ich bin für weniger Freiheit, denn der Mensch kann damit nicht umgehen.



Man sollte wieder vermehrt zum Tauschhandel übergehen. Nicht nur mit Waren, auch mit Dienstleistungen diverser Art.
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Gruß
David


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