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Allgemeines zur Musikwiedergabe Alles das wo anders nicht passt

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Alt 04.12.2011, 15:49   #1
B. Albert
...
 
Registriert seit: 27.08.2011
Beiträge: 2.808
B. Albert befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Rabatte im HiFi-Handel

Guten Tag allerseits,

ich habe schon die verschiedensten Erfahrungen gemacht, wenn es darum geht, beim Kauf einer HiFi-Komponente einen Rabatt auf den UVP auszuhandeln. Bei meinem Hausdealer, bei dem ich schon seit vielen Jahren kaufe, bekomme ich ohne Probleme zwischen 15 und 20 %. Andere HiFi-Händler scheinen alleine das Ansinnen für extrem unmoralisch zu halten. Jüngstes Beispiel: nach vielem Verhandeln hätte ich für eine Elektronik-Komponente ca. 7 % bekommen (UVP lag bei ca. 1200 EUR), aber nur, wenn ich die Hälfte im Voraus bar anzahle. Das fand ich dann ein wenig übertrieben und ich habe davon Abstand genommen.

Ich will ja nicht laufend in irgendwelche Fettnäpfchen treten, deshalb meine Frage an erfahrenere Käufer/Verkäufer: darf man in dieser Branche mit Rabatten rechnen, oder sind die Geräte so knapp kalkuliert, dass da kaum noch etwas geht ? Ist es vielleicht auch markenabhängig ? David hatte in einem anderen Thread berichtet, dass B&W solche Preisnachlässe gnadenlos übel nimmt.

Viele Grüße, Bernd
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Alt 04.12.2011, 15:59   #2
Ggeorg
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Beiträge: 80
Ggeorg
Standard das leidige Thema

Hallo Bernd,

wir leben in einer freien Marktwirtschaft.

Ein Vertrag kommt zustande, wenn sich beide Parteien einigen. Der Verkaufspreis des Händlers ist nichts gottgegebenes und es besteht weder eine rechtliche oder moralische Verpflichtung, ihm die Ware um diesen Preis abzukaufen. Jeder Kunde hat das Recht, ein Gegenangebot abzugeben - der Händler ist ja nicht verpflichtet es anzunehmen.

Wenn er sich dann so aufspielt, als ob das ein unmoralisches Angebot ist, dann ist das nur dummes Herumgetue, mit dem er den Kunden dazu bringen will, doch zum höheren Preis zu kaufen.

Die Produzenten versuchen den Händlern zu untersagen, zu einem niedereren als dem empfohlenen Verkaufspreis zu verkaufen; sie üben auch entsprechenden Druck aus, wie zB B&W - das ist aber grundsätzlich rechtswidrig und verstößt gegen das Kartellrecht.

Der Händler könnte einen solchen Hersteller bei der Kartellbehörde anzeigen - was er aber nicht macht, weil er dann die betreffenden Produkte nicht oder erst nach langem Prozess bekäme.

Hinzu kommt, dass der Händler auch selbst ein Interesse an hohen Preisen hat - ein Rabatt geht ja immer zu Lasten seiner Gewinnspanne. Wenn der Produzent nun eine solche Marktmacht hat, dass sich alle Händler an seine Preisvorgaben halten, dann ist das letztlich im Interesse aller Händler - die gelackmeierten sind die Kunden, die zu viel zahlen. (Sie werden vom Händler und Produzenten damit getröstet, dass sie dafür ein exklusives Service etc bekommen -- manche Kunden glauben das sogar.)

Gruß

Georg
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Alt 04.12.2011, 18:17   #3
Micha L
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Micha L ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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Meine persönliche Erfahrung:

Entgegen der landläufigen Meinung geben Highend-HiFi-Einzelhändler eher Rabatt als der Blödmarkt.............Letzterer beharrte stets auf den Listenpreis, wenn das Teil nicht im "Angebot" war - mit der fadenscheinigen Begründung, der Preis wäre im Computer fest eingestellt und die Verkäufer dürften nicht handeln.
Folglich habe ich auch Mainstream-Geräte bei "meinem Händler" gekauft.
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Alt 04.12.2011, 18:30   #4
Reno Barth
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Reno Barth befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von B. Albert Beitrag anzeigen
Ist es vielleicht auch markenabhängig ?
Ja, extrem. Es gibt Produkte, bei denen echt nichts geht, weil das ganze sonst ein reiner Durchlaufposten wird und andere bei denen die Hersteller offenbar sogar damit rechnen, dass verhandelt wird. Wobei zweiteres eher ausstirbt. Einige Marken haben es mit extremen Spannen versucht, sind damit aber ziemlich auf die Nase gefallen. Leider kursieren im www Gerüchte von astronomischen Händleraufschlägen, die einfach nicht der Realität entsprechen und das Klima zwischen Händlern und Kunden vergiften.

lg
reno
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Alt 04.12.2011, 18:31   #5
Reno Barth
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Beiträge: 6.508
Reno Barth befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
und die Verkäufer dürften nicht handeln.

was den Tatsachen entspricht. Bei den großen Ketten dürfen die Verkäufer garnix selbst entscheiden. Nichtmal wann sie aufs Klo gehen...

lg
reno
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Alt 04.12.2011, 19:28   #6
David
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Ich hätte am liebsten bei allen Dingen die zum Leben nicht unbedingt notwendig sind, Fixpreise. Das sage ich auch als Konsument. Man kauft dann einfach dort, wo man gerne oder aus Überzeugung kauft.

Die peinliche Feilscherei gehört dann endlich der Vergangenheit an. Wer etwas haben möchte, der muss dafür auch einen bestimmten Preis bezahlen, oder es sein lassen. Ich denke, das würde auch der Wirtschaft gut tun, es gäbe weniger Firmenpleiten und auch weniger Arbeitslose.

Zu blauäugig gedacht? Vielleicht. Aber eines hat sich für mich längst heraus gestellt: zu seriösen Produkten gehört auch Preisstabilität. Ich will gar nichts kaufen, bei dem es "Gummipreise" gibt.

Meine erfolgreichsten Marken im Geschäft waren immer die, wo auch die Preise streng kontrolliert wurden. Es gab immer nur einjährige Verträge und wer die "Spielregeln" nicht eingehalten hat, der hat keine Ware mehr bekommen und auch keine Vertragsverlängerung.

Mir ist natürlich klar, wie umstritten das alles ist.

Da ich weiß, wie "wackelig" die Preise heute sind und dass man als Händler oft überhaupt keine Chance mehr hat etwas zu verkaufen wenn man bei diesem bösen Spiel nicht mitmacht, bin auch ich bereit, in bestimmten Fällen (Online-Verkauf, völlig ohne Beratung, Gerät geht direkt von Vertrieb zum Kunden) einen - wenn auch nur kleinen - Preisnachlass zu gewähren.

So habe ich das vor Kurzem bei Produkten einer HiFi-Luxusmarke gemacht und postwendend vom Vertrieb "eine auf den Deckel" bekommen. Mit dem Händler den ich dabei unterboten habe, teile ich jetzt den Gewinn. Ich hätte das nicht tun müssen, mache das aber freiwillig, denn genau genommen, steht mir in dieser Sache gar kein Gewinn zu.
Die Kehrseite ist allerdings die, dass der Kunde sonst in Deutschland gekauft hätte (noch billiger) und ich auf diese Art das Geschäft zumindest noch ins eigene Land habe retten können.

Ich bin gegen die freie Marktwirschaft! Und noch mehr gegen die Globalisierung. Vor den "Scherben" dieser angeblich so tollen Idee stehen wir nämlich jetzt weltweit. Vielleicht nicht nur deshalb, aber auch.
__________________
Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Ganz wichtig: immer beim Thema bleiben!
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Alt 04.12.2011, 20:12   #7
B. Albert
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B. Albert befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo David,

ein interessantes Statement, das wieder für Zoff sorgen wird ...

Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
...
Da ich weiß, wie "wackelig" die Preise heute sind und dass man als Händler oft überhaupt keine Chance mehr hat etwas zu verkaufen wenn man bei diesem bösen Spiel nicht mitmacht, bin auch ich bereit, in bestimmten Fällen (Online-Verkauf, völlig ohne Beratung, Gerät geht direkt von Vertrieb zum Kunden) einen - wenn auch nur kleinen - Preisnachlass zu gewähren.
So dachte ich auch. Bei dem von mir geschilderten Fall bestand der Händler aber unbedingt darauf, dass ich persönlich seine heiligen Hallen - sprich sein Studio - aufsuchen und dort in bar zahlen sollte. Als Jurist wittere ich da immer den Versuch, den Begriff der "doppelten Buchführung" ein wenig zu wörtlich zu nehmen. Und dann auch noch mit einem wirklich lächerlichen Nachlass.

Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Ich bin gegen die freie Marktwirschaft! Und noch mehr gegen die Globalisierung. Vor den "Scherben" dieser angeblich so tollen Idee stehen wir nämlich jetzt weltweit. Vielleicht nicht nur deshalb, aber auch.
Was wäre die Alternative ? Planwirtschaft ? Lies mal "Der Weg in die Knechtschaft" von deinem Landsmann und Nobelpreiträger Friedrich August von Hayek. Der hat schon in den 40ger Jahren mit dieser Illusion erbarmungslos abgerechnet. Leider kommt das jetzt über die Hintertüre, sprich über die EU wieder herein.

Viele Grüße, Bernd

Geändert von B. Albert (04.12.2011 um 20:21 Uhr).
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Alt 04.12.2011, 20:18   #8
ra
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ich glaub da muss man zwei dinge unterscheiden:
händlerseite und kundenseite.
als ich noch hifigeräte verkaufte waren die spannen, auch bei japanern, sensationell (z.b. yamaha einkauf excl. 1400.-, verkauf 4500.- incl.). dann begannen sony u.a. den faktor immer weiter zurückzudrehen bzw. die daumenschrauben anzuziehen - bis es soweit war, dass kaum mehr die laufenden kosten zu decken waren.

d.h. der händler muss überleben können - und die kunden wollen keine überhöhten preise zahlen - und sollen sie auch nicht.

meiner erfahrung nach weichen auch immer mehr menschen auf den gebrauchtmarkt aus. find ich auch gut - haben eh schon genug müll.
ich denk, wenn zu hohe rabatte möglich sind - regelmäßig - bedeutet das einfach, dass das produkt zu einem zu hohen preis angeboten wird.
bei abverkauf etc. ist das was anderes.
wenns so wird wie auf den werbetouren mit heizdecken etc., dass bei 10.000.- angefangen wird und
letztendlich kommen 999.- raus.

kann davids einstellung nachvollziehen - EIN fairer preis und ruh is.
andererseits handle ich gern.
und wenn ich ein ganzes paket nehme, will ich immer einen nachlass. find ich aber auch in ordnung.
gruß alex
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Alt 04.12.2011, 20:22   #9
Reno Barth
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Zitat:
Zitat von B. Albert Beitrag anzeigen
Als Jurist wittere ich da immer den Versuch, den Begriff der "doppelten Buchführung" ein wenig zu wörtlich zu nehmen. Und dann auch noch mit einem wirklich lächerlichen Nachlass.

glaub ich weniger. Den Einkauf hat er in den Büchern und ausgewachsene Hifi-Geräte einfach als Schwund verschwinden lassen, geht nicht so einfach rein. Bei Kunden, die ich nicht kenne, bevorzuge ich auch das Prozedere Ware gegen Cash.

lg
reno
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Alt 04.12.2011, 20:45   #10
B. Albert
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B. Albert befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von Reno Barth Beitrag anzeigen
... Den Einkauf hat er in den Büchern und ausgewachsene Hifi-Geräte einfach als Schwund verschwinden lassen, geht nicht so einfach rein. Bei Kunden, die ich nicht kenne, bevorzuge ich auch das Prozedere Ware gegen Cash.
Den Einkauf kann er ja in den Büchern haben, aber den Verkauf ? Von der Differenz kann schon mal was "verdunsten", habe ich alles schon erlebt... Wie gesagt: ich hätte die Anzahlung unproblematisch unbar geleistet, den Rest bei Abholung per EC oder meinetwegen auch in bar. Wäre für ihn überhaupt kein Risiko gewesen.

Aber ich will ihm ja gar nichts unterstellen; Misstrauen ist vielleicht eine Berufskrankheit von mir.

VG, Bernd
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Alt 04.12.2011, 21:21   #11
debonoo
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Zitat:
Zitat von B. Albert Beitrag anzeigen

Lies mal "Der Weg in die Knechtschaft" von deinem Landsmann
und Nobelpreiträger Friedrich August von Hayek.



Hallo Bernd..


Hayek ist der geistige Vater, des Neoliberalismus heutiger Form..

der http://www.google.at/search?aq=f&gcx...&q=Reaganomics

und des http://de.wikipedia.org/wiki/Thatcherismus

extreme Ausformungen des Nachtwächterstaates


mfG.
Andreas
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Alles Leben = Energie

wer sich schlecht fühlt - hat zuwenig Energie...

Geändert von debonoo (04.12.2011 um 21:26 Uhr).
debonoo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.12.2011, 23:02   #12
B. Albert
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Hallo Andreas,

hast du ihn gelesen ?

Solche Kategorisierungen sagen nichts über den tatsächlichen Gehalt einer Meinung. Ich fand es verblüffend, wie er vor mehr als 60 Jahren Probleme vorweggenommen hat, die auch heute noch - oder wieder - auf der Agenda stehen. Und der Mann hat einfach Recht: für das vermeintliche Gefühl einer trügerischen Sicherheit sind wir vorschnell bereit auch noch das letzte Quantum Freiheit an den Staat abzutreten.

Ich habe nur eine Bitte: urteile nicht vorschnell, lies ihn einfach und bilde dir selbst ein Urteil.

VG, Bernd
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Alt 05.12.2011, 07:51   #13
David
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Zitat:
Den Einkauf kann er ja in den Büchern haben, aber den Verkauf ?
Seit 16 Jahren Betreibe ich mein Geschäft. Noch nie ist dabei irgend ein Gerät in der Buchhaltung "verschwunden", wie bitte soll das gehen?

Was ich aber mache - und das ist völlig legitim - ist das Abwerten von Vorführgeräten. Diese Geräte könnte ich (habe ich aber fast nie gemacht!) billiger verkaufen. Andere Händler machen das sehr wohl und so kommen dann auch böse Preise bzw. Angebote zustande. Die Kunden gehen damit "hausieren", verschweigen aber dass das Vorführgeräte sind (falls sie es überhaupt wissen) und setzen andere Händler damit unter Druck.

Auch gibt es Händler, die schon ausgepackte Geräte als neu verkaufen. Die Verpackungen werden von unten geöffnet und werden dann wieder "unsichtbar" zugeklebt.

Es gibt in dieser Branche so viele Lügen, Tricks und Unseriösität (von allen Beteiligten!), dass einem der das weiß, oft die Galle hoch kommt.

Ich bin mit der Wahrheit und ohne Tricks immer an besten gefahren. Das haben meine Lieferanten und meine Kunden auch immer geschätzt. Und ich konnte - zumindest was das betraf - immer ruhig schlafen. Zwei umfangreiche Finanzprüfungen mit Nullergebnis sprechen dazu auch eine deutliche Sprache.
__________________
Gruß
David


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Alt 05.12.2011, 09:49   #14
Micha L
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Meine erfolgreichsten Marken im Geschäft waren immer die, wo auch die Preise streng kontrolliert wurden. Es gab immer nur einjährige Verträge und wer die "Spielregeln" nicht eingehalten hat, der hat keine Ware mehr bekommen und auch keine Vertragsverlängerung.
Jetzt ist mir klar, warum Nachlässe in Form von Zugaben (zu den LS die Kabel, zum Amp die Fernbedienung) gewährt werden.

Gruß

Micha
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Alt 05.12.2011, 10:47   #15
Reno Barth
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Ich bin mit der Wahrheit und ohne Tricks immer an besten gefahren. Das haben meine Lieferanten und meine Kunden auch immer geschätzt.
Das seh ich ganz genauso. Ist langfristig auch der einzige erfolgversprechende Weg.

lg
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