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Passive Schallwandler Der bewährte Standard

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Alt 29.10.2018, 14:53   #16
Reno Barth
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Reno Barth befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Verstärkungsfaktor und dessen Auswirkungen in der Praxis

Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
es gibt so gewisse nummern, da schnallste ab, ich weiß der begriff feindynamik ist ein blödsinn, aber ich kann es nicht anders beschreiben, plötzlich ist ein nie gehörter zauber da.

NUR

diese nummern sind selten, und schon bei der nächsten drängen sich die verfärbungen vor
das würde ich unterschreiben.

lg
reno
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Alt 29.10.2018, 17:38   #17
JoachimA
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Standard AW: Lowther, ein außergewöhnlicher Lautsprecher

Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
mein bekannter ist folk und folkrock und lateinamerika fan, da gehts, aber schon wenn bläser dabei sind, wirds seltsam, frauenstimmen ... schwamm drüber. seeeehhr speziell das ganze.
Den Effekt kannte ich auch, Blechbläser, Seiteninstrumente wie Cello, Geige, bestimmte Stimmen usw. klangen einfach zu scharf und unnatürlich, das ist der bekannte Peak bei etwa 3 Khz. Dagegen hilft nur entsprechende Bedämpfung der Druckkammer am Hornhals und weitestgehende Vermeidung von Reflexionen am Lautsprechergehäuse insbesondere der vorderen Schallwand wegen der extremen Bündelung im Mittelhochton. Hier ist auch die Aufstellung im Raum ganz entscheident, da das nunmal Direkstrahler mit einer starken Bündelung sind, ist der Sweetspot bei Gehäusen mit nur einem Treiber ziemlich schmal, sehr viel räumlicher arbeiten Hörner mit einem 2.ten rückwärtigen Strahler. Des Weiteren wird man keine Freude in Räumen mit großen Glasflächen, gekachelten Böden, Laminat, Parkett oder karger Inneneinrichtung haben, entsprechende Bedämpfung mit Polstern, Vorhängen und Teppichböden ist das A und O. Außerdem muß man berücksichtigen, das kleinere Hornkonstruktionen mindestens in Wandnähe oder Zimmerecken mit einem Abstand von 40-70 cm betrieben werden müssen um druckvolle Basswiedergabe bishin zur unteren Grenzfrequenz der Hornkonstruktion zu erhalten. Die Zimmerecke oder Wandnähe ist dabei eminent wichtig, da sie als eine Art Verlängerung des Hornes und Vergrößerung der effektiven Mundöffnung wirkt. - Warum man das macht ist folgendermassen, echte Falthörner mit einer unteren Grenzfrequenz jenseits der 40 Hz würden bei voller Länge so extrem groß, das sie in Wohnräumen kaum mehr unterzubringen wären. Darum bedient man sich des Tricks mit vergleichsweise kompakten 1/4 Lambda Falthörnern und der Aufstellung in Wandnähe, um den Wirkungsgrad der Tieftonwiedergabe damit drastisch zu erhöhen.

Gruß,
joachim
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Alt 29.10.2018, 17:52   #18
David
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Standard AW: Lowther, ein außergewöhnlicher Lautsprecher

Ich habe diese Lautsprecher vielleicht einmal vor Jahrzehnten wo auf einer Messe gehört, somit kann ich gar nichts dazu sagen. Die paar Messdiagramme die im Internet herumschwirren sehen alle nicht gut aus. Ich weiß aber, dass die nur bedingt was aussagen, noch dazu wo auch mir schon Lautsprecher sehr gut gefallen haben, die keine guten Messwerte hatten.
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Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Ganz wichtig: immer beim Thema bleiben!
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Alt 29.10.2018, 18:33   #19
JoachimA
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Standard AW: Lowther, ein außergewöhnlicher Lautsprecher

Das entscheidenste Element ist wirklich die Beschaffenheit des Abhörraumes und die Aufstellung. Ich habe schon Spitzenklasselautsprecher gehört, die man kaum anhören konnte, weil einfach der Raum wie ne Tiefgarage klang und die Aufstellung auch mehr als lieblos war. War ein Bekannter von mir, der hatte damals mitte der 80er Jahre das nötige Kleingeld für eine Quadral Vulkan, aber auch wenig Ahnung, wie er die händeln muß. Das ohnehin bassstarke Transmissionline Monster hatte er zu allem Überfluss auch noch mit Loudness betrieben, was für ein Frevel.

Gruß,
joachim
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Geändert von JoachimA (29.10.2018 um 18:39 Uhr).
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Alt 29.10.2018, 18:43   #20
debonoo
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und was ist - wenn man einen TT dazu schaltet...

geht das nicht..?!
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Mit Zeit meinen wir in der Regel, das Zeitalter,

das Zeitalter, sind die Ereignisse, die wir als vorher oder nacher, bezogen auf andere Ereignisse sehen...

Ansonsten - ist die Zeit ein amorphes Etwas, das sich unserer Vorstellung entzieht...

Genauso - wie die Langeweile ein inhaltsloser, ereignisloser, seelischer Zustand ist...

Godot - ein sinnloses Drehen um sich selbst...
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Alt 29.10.2018, 18:51   #21
JoachimA
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Zitat:
Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
und was ist - wenn man einen TT dazu schaltet...

geht das nicht..?!
Du meinst bei den Lowther? - Gehen tut das schon, ab 40 Hz ein Klipschhorn o. ä. ankoppeln, aber das Inferno würde ich meinen Mitbewohnern nicht zumuten wollen. Mir reicht die Basswiedergabe auch ohne zusätzliches Tieftonhorn oder Subwoofer durchaus aus. - Bei mir müssen die Fensterscheiben nicht unbedingt wegen subsonischer Resonanzen rausfallen, die waren teuer.

Gruß,
joachim
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Alt 29.10.2018, 19:59   #22
armin75
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Standard AW: Lowther, ein außergewöhnlicher Lautsprecher

Zitat:
Zitat von JoachimA Beitrag anzeigen
Das entscheidenste Element ist wirklich die Beschaffenheit des Abhörraumes und die Aufstellung. Ich habe schon Spitzenklasselautsprecher gehört, die man kaum anhören konnte, weil einfach der Raum wie ne Tiefgarage klang und die Aufstellung auch mehr als lieblos war. War ein Bekannter von mir, der hatte damals mitte der 80er Jahre das nötige Kleingeld für eine Quadral Vulkan, aber auch wenig Ahnung, wie er die händeln muß. Das ohnehin bassstarke Transmissionline Monster hatte er zu allem Überfluss auch noch mit Loudness betrieben, was für ein Frevel.

Gruß,
joachim
Bei Resonanzen des Treibers hilft kein Raum! Schon gar nicht wenn diese auch Off Axis auftreten! So etwas werden wir immer hören.

Gruß

Armin
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Alt 30.10.2018, 15:40   #23
JoachimA
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Zitat:
Zitat von armin75 Beitrag anzeigen
Bei Resonanzen des Treibers hilft kein Raum! Schon gar nicht wenn diese auch Off Axis auftreten! So etwas werden wir immer hören.
Das ist mir klar, wie gesagt, ich kann nicht sagen, wie sich die neueren Chassis in diesem Punkt verhalten. Meine aus Mitte der 1990er Jahre haben gegen auftretende Taumelbewegungen und Resonanzen eine spezielle Einprägung der Hauptmembran mit ringförmigen konzentrischen Vertiefungen, was faktisch eine nicht oder nur sehr schwer abwickelbare Fläche und enorme Steifigkeit ergibt, ähnlich der Wirkung einer sogenannten Navimembran, die das durch in Form bringen und Wölbung der Membranfläche erzielt. Bei früheren Chassis mit lediglich 4 oder 5 diagonal eingeprägten Längsvertiefungen auf der Hauptmembran war das Verhalten und die Neigung zu unerwünschten Partialschwingungen (Resonanzen) weit weniger gut.

Warum man nicht gleich eine leicht gewölbte Membran herstellt, liegt wohl im traditionell weitgehend manuellen Herstellungsprozess begründet. Es hätte schon immense Vorteile aber offenbar scheut man den maschinentechnischen Aufwand. Die Chassis könnten jedenfalls aus meiner Sicht nur durch ein paar kleine aber entscheidende Veränderungen erheblich besser arbeiten. - Ich habe auch schon mal überlegt, denen mal ein paar Konstruktionsvorschläge diesbezüglich zu machen, aber gleich wieder verworfen. Gegen traditionelle Ansichten kann man naturgemäß nur schwer was ausrichten. Wahrscheinlich würden die so einen Vorstoss in very britischer Manier nur "funny" finden.

Gruß,
Joachim
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Geändert von JoachimA (30.10.2018 um 16:24 Uhr).
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Alt 30.10.2018, 16:42   #24
David
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Standard AW: Lowther, ein außergewöhnlicher Lautsprecher

Ich habe mich mit Breitbändern nie beschäftigt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich irgendeiner davon halbwegs gut misst, denn Membranresonanzen sind da praktisch vorprogrammiert. Selbst Koaxe, die viel bessere Voraussetzungen dazu mitbringen, sind alles Andere als ideal. Ohne Entzerrung wird das kaum was.

Auch mir ist die Sinnhaftigkeit von "ein Chassis für alles" nicht klar, außer dass man vielleicht das Gefühl dabei hat, zu einem "erlauchten Kreis" zu gehören, der ganz bewusst einen puristischen Weg geht (weniger "muss" mehr sein).

Mehr als übliche Mehrwegesysteme (da hilft der ganze gute Wirkungsgrad nichts) werden Breitbänder mit zunehmender Pegelabgabe auch höheren Klirr produzieren.

Vom technischen Standpunkt her ist das einfach "Murks", aber wie gesagt, wenn es (besser) gefällt, muss man es akzeptieren.
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Gruß
David


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Alt 31.10.2018, 12:10   #25
JoachimA
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Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Ich habe mich mit Breitbändern nie beschäftigt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich irgendeiner davon halbwegs gut misst, denn Membranresonanzen sind da praktisch vorprogrammiert. Selbst Koaxe, die viel bessere Voraussetzungen dazu mitbringen, sind alles Andere als ideal. Ohne Entzerrung wird das kaum was.
Resonanzen müsen nicht zwangsläufig sehr ausgeprägt sein, es kommt immer auf die technische Rafinesse an, mit der so etwas hergestellt wird.

Zitat:
Auch mir ist die Sinnhaftigkeit von "ein Chassis für alles" nicht klar, außer dass man vielleicht das Gefühl dabei hat, zu einem "erlauchten Kreis" zu gehören, der ganz bewusst einen puristischen Weg geht (weniger "muss" mehr sein).
Der Sinn ist einfach erklärt, ein Mikrofon arbeitet doch auch nur mit einer Membran, oder gibts da welche die mit Hoch-, Mittel- oder Tiefton Membran aufnehmen? - Sicher nicht und ein Ohr hat auch nur ein Trommelfell. Natürlich ist es aus physikalischer Sicht enorm schwierig den gesamten Frequenzumfang den wir hören können über eine einzige Membran wiederzugeben, aber ist in mancher Hinsicht die Plausibelste aller Vorgehensweisen.

Zitat:
Mehr als übliche Mehrwegesysteme (da hilft der ganze gute Wirkungsgrad nichts) werden Breitbänder mit zunehmender Pegelabgabe auch höheren Klirr produzieren.
Das ist ja der eigentliche Grund, warum die nur in Exponentalhörnern zufriedenstellend arbeiten in denen der Klirrgrad je nach Hornkonstruktion um eine Zehnerpotenz geringer ausfallen kann und in der Hinsicht besser ist als Bassreflex-oder geschlossene Systeme.

Zitat:
Vom technischen Standpunkt her ist das einfach "Murks",....
Nein, ist es nicht, wenn die gut gemacht sind, sind die Vorteile gegenüber konventionellen Mehrwegesystemen unüberhörbar.

Gruß,
Joachim
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JoachimA ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.11.2018, 12:03   #26
JoachimA
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JoachimA befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Noch eine hypothetische Überlegung zur Übertragung mit nur einer abstrahlenden Membran. Aus physikalischer Sicht wäre sicher eine kugelförmige Membran, die sich durch die Amplitude der anliegenden Wechselspannung die vom Verstärker kommt, im Rythmus aufbläht und wieder zusammenzieht die vielleicht beste und akkurateste Lösung.

Leider ist eine derart fortschrittliche Übertragung ohne Tauchspule und Permanentmagnet gegenwärtig reine Science Fiction, ein Material mit solchen Eigenschaften ist mir jedenfalls nicht bekannt. Die akustischen Eigenschaften müßten aber ziemlich überragend sein.

Gruß,
Joachim
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Alt 01.11.2018, 14:46   #27
waka1913
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Die Walsh-LS gehen in diese Richtung, naja einbisschen!

http://audible-emotions.de/historie-...utsprechers-2/

Und MBL:
https://www.mbl.de/produkte/lautsprecher/
__________________
LG waka1913

Geändert von waka1913 (01.11.2018 um 14:53 Uhr).
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