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Thema: Wann wurden Verstärker so gut wie heute? Auf Thema antworten
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17.10.2018 16:59
Jakob
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Class-D-Verstärker haben sie mWn schon noch im Programm....
17.10.2018 16:27
David
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Ja, habe mir auch gerade diese Seite angesehen. Die wollen halt ganz "modern" sein und gehen nur noch den rein digitalen Weg. Finde ich grundsätzlich nicht falsch oder schlecht, aber mutig. wenn man überleben will und wer will das nicht?.
17.10.2018 10:55
debonoo
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Hallo

Sehe gerade

Das Lindemann keine Verstärker mehr herstellt...

Bloß noch so WWW - Zeug....

17.10.2018 08:11
David
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Das hier ist nur noch ein "Befindlichkeits Ping-Pong Spiel" und bringt nichts.

Thread geht auf moderiert.

Ich schalte nur noch Beiträge frei, die etwas mit dem Thread-Thema zu tun haben.

Admin
16.10.2018 22:19
Unregistriert
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat:
Zitat von Holger Kaletha Beitrag anzeigen
Ich habe diese Äußerungen mal hintereinandergestellt – ich könnte noch eine ganze lange Reihe aus vorherigen hinzufügen. Ich bin leider noch bei Sinnen und lasse mir von Niemandem durch suggestive Unterstellungen den Verstand vernebeln. Deine Beiträge zeigen vom ersten Beitrag an, dass es Dir nicht im geringsten um die Sache geht, sondern einzig und allein um die Verteidigung eines Meinungsmonopols, dass Du beanspruchst.
So ein Unsinn. Wenn hier einer eine Meinungsmonopol bar jeder Vernunft verteidigt, dann ja wohl Du mit Deinem Paradigma Deiner angeblich unfehlbaren Wahrnehmung.

Zitat:
Deswegen ist Dein Diskursstil auch der einer permanenten Diskriminierung der Gegenmeinung. Jeder, welcher Dein Meinungsmonopol infrage stellt, wird diskreditiert oder zu diskreditieren versucht.
Jaja, ein netter Versuch, Gegenargumente als Diskreditierung zu diskreditieren ... zieht leider nicht, zu offensichtlich.

Zitat:
Und das ist um so peinlicher, als Du „Neutralität“ beanspruchst.
Wenn man jedesmal, wo Du Unwahrheiten behauptest, 5 Euro bekäme, könnte man seinen Lebensunterhalt nur mit dem Antworten auf Deine Postings verdienen und müsste nicht mal hungern.

Zitat:
Wer aber die Gegenmeinung versucht, lächerlich zu machen (mit Attributen wie „Voodoist“, „Spinner“, „hat keine Ahnung“, „hat keinen Überblick“ und kann sich deshalb kein eigenes Urteil erlauben, ist unmündig und unzurechnungsfähig weil er Werbeversprechen glaubt, er kann nicht richtig lesen usw.) ist schon mal per se in seinem Urteil nicht neutral, sondern tendentiös wertend.
Das sind ja keine Wertungen von Meinungen, sondern von Meinenden aufgrund derer hier dokumentierten Zurschaustellung eben dieser Attribute. Wer also nicht als "keinen Überblick" habend oder "nicht kompetent" beurteilt werden möchte, kann dagegen einfach argumentieren und Gegenbeweise anbringen. Bislang machst Du genau das Gegenteil.

Zitat:
Dahinter steht eben das Interesse der Verteidigung eines Meinungsmonopols um jeden Preis, was Du ja auch offen ausgesprochen hast: Es gibt wie Du im Brustton der unerschütterlichen Überzeugung verkündest zu Deiner Meinung in technischen Fragen keine Ernst zu nehmende Gegenmeinung.
Ja, das ist halb richtig. Nicht um jeden Preis .. aber nein, es gibt keine Ernst zu nehmende Gegenmeinung. Jedenfalls nicht von Ernst zu nehmenden Personen.

Zitat:
Dazu kann ich erst einmal grundsätzlich sagen, dass ich Niemanden für glaubwürdig halte, welcher sich gegen Kritik und die mögliche Infragestellung seines Standpunktes immunisiert, indem er sich selber auf den Thron eines Monopolisten in Sachen richtige Meinung setzt – egal in welchem Fachgebiet, auch in meinem eigenen versteht sich.
Tja, dann nimmst Du dich selbst also nicht ernst? Finde ich gut, das beweist Humor!

Zitat:
Alternativlose Meinungsuniformität gibt es nur beim lieben Gott, in einer fundamentalistischen Sekte und in totalitären Staaten. Anders als so mancher Foren-Techniker sind Wissenschaftler in der Lage, mit Gegenmeinungen sachlich und ohne diskriminierende Wertung umzugehen und sie auch konstruktiv und produktiv zu nutzen. Deswegen, weil ich aus diesem Bereich komme, sind solche „Diskussionen“ für mich hier nur befremdlich und zeigen ein grundlegendes Defizit an, was die Diskussionskultur angeht.
Schöne Worte, aber du führst Deinen eigenen Anspruch ad absurdum mit deinem mehr als dämlichen Paradigma deiner unfehlbaren Wahrnehmung. Es ist ganz einfach, wer sowas behauptet, hat sich für den sinnvollen Diskurs freiwillig disqualifiziert.


Zitat:
Das ist eine Verdrehung meiner Aussage. Ich habe lediglich gesagt, dass es unter Technikern nicht nur eine Meinung zu diesem Thema gibt und ich es nicht förderlich für die Glaubwürdigkeit finde, wenn man vorspielt, der eigene Standpunkt sei schlechterdings allgemeingültig anerkannt und alternativlos. Das Gegenteil ist eben belegbar. Ich brauche die „Qualität“ der verschiedenen Meinungen auch gar nicht zu bewerten, es reicht das Faktum.
Ach, du willst schon wieder das "Gegenteil" mit Aussagen von Betroffenen beweisen. Wie absurd ist das eigentlich? Man stelle sich vor, vor Gericht wird zum Beweis der Unschuld eines Angeklagten auf die Aussage seiner engsten Angehörigen, Vertrauten und Abhängigen gesetzt statt auf neutrale Beobachter. Das ist bestimmt sehr sinnvoll ...

Zitat:
Das ist wohl ein Schreibfehler: gemeint ist „kein Interesse...“

Zu behaupten, man hätte im Unterscheid zu allen anderen Meinungen „nur“ ein sachliches Interesse, ist schon verdächtig. Denn es gibt schlechterdings keine völlig interesselose Meinungsäußerung. Sich in der Diskussion behaupten zu wollen und sein Meinungsmonopol zu verteidigen und durchsetzen ist auch ein sachfremdes Interesse.
Nein, kein Schreibfehler; gemeint ist ein "wirtschaftliches" Interessen.

Ich habe bislang nich gar nichts zu meiner Meinung gesagt, sondern nur bemängelt, dass Du nicht neutrale Meinungen zur Stützung deiner Position anführst. Alles Weitere addierst Du selbsttätig ... wie gesagt, Lesen und Verstehen.

Zitat:
Die Behauptung, dass Techniker, die ein wirtschaftliches Interesse haben, in Sachfragen nicht in der Lage wären, neutral zu urteilen, ist schlicht anmaßend und in Wahrheit verlogen.
Nein, das ist ein völlig logische Folge der Abhängigkeiten.

Zitat:
Die Behauptung wird nämlich zum Boomerang. Denn dahinter steht das handfeste Interesse der Verteidigung eines Meinungsmonopols, das bei den Anderen nur das „Interesse“ sieht, um die möglichen Gegenmeinung zu diskreditieren und sich selber als vermeintlich „neutrale“ Position gegen jede mögliche Kritik zu immunisieren.
Könnte sein, dagegen steht die viel höhere Wertigkeit eines wirtschaftlichen Interesses gegen den Gewinn von Internetdiskussionen, die meinerseits auch noch anonym geführt werden. Was habe ich also davon, mich gegen Kritik zu immunisieren?

Zitat:
Und wer stellt fest, was verdächtig ist und was unverdächtig ist? Natürlich Du als von Dir selbst überzeugter Meinungs-Monopolist.
Ja, ich erkenne Dein Problem und kann nur sagen, dass die Philosophie eben nicht das Werkzeug für alle Probleme der Welt darstellt. Für manches braucht es eben dann doch Expertenwissen, das Du nicht hast. Du musst es Dir halt nur eingestehen, was ich mir in deinem Falle schwierig vorstelle. Wer seine Unfehlbarkeit so dreist anführt, der hat ein Problem damit, seine eigene Inkompetenz in bestimmten Dingen einzugestehen. Das finde ich gelinde gesagt etwas schlicht vom Gemüt her.

Zitat:
Auch diese Aussage fällt zurück auf den, der sie von sich gibt. Der Meinungsmonopolist selektiert die Meinungen nach dem „Nutzen“ für seine Selbstbehauptung. Geltung hat nur das, was sein Meinungsmonopol nicht in Frage stellt.
Ja, gute Beschreibung deines Diskussionsstils.


Zitat:
Hinter dieser vermeintlichen Bescheidenheit steht eine antiaufklärerische Position, nämlich die Menschen zu entmündigen, indem sie vor den Gängelwagen der „Experten“ (die da sind die Priester, die Ärzte, die Rechsanwälte, die „Techniker“ kann man gut ergänzen) gespannt werden, weil sie sich angeblich mangels Fachkompetenz kein eigenes Urteil erlauben könnten und dürften. Da kann ich nur empfehlen, Immanuel Kants Schrift über Aufklärung zu lesen, wo genau das mit sehr viel Ironie dargestellt wird.
Du verwechselst Aufklärung mit Verklärung.

Zitat:
Das ist pure Polemik und geht an der Sache vorbei. Die Fachleute müssen ertragen können, dass die Nichtfachleute sich selber nach eigenem Urteilsvermögen ein Bild machen und souverän die Glaubwürdigkeit auch von vermeintlich „fachlichen“ Meinungsäußerungen einschätzen. Zur Strategie des Meinungsmonopolisten gehört es, genau das in Frage zu stellen. Man will, dass die Nichtfachleute den Fachleuten – oder die sich dafür halten – blind-gläubig ergeben sind. Sie müssen immer nur das Richtige und nicht das Falsche glauben, dafür sorgt dann ihre überlegene Fachkompetenz.
Die Fachleute ertragen es ja. Immerhin schreibst Du hier ja tausende Beiträge. Nur müssen die Nichtfachleute ertragen, dass ihre Meinung von den Fachleuten i.d.R. nicht für wesentlich erachtet wird, zumindest wenn sie abstrus ist. Merke, es ist nicht die Aufgabe von Fachleuten, für unbewiesene Hirngespinste ernsthafte Erklärungen zu suchen. Selbst wenn, wären sie zunächst mit dem Osterhasen beschäftigt, der hat ältere Rechte.

Zitat:
Mit Kapitulation hat das nichts zu tun, sondern mit Ökonomie, was die Nutzung der eigenen Lebenszeit angeht.
Ach so, Du willst Lebenszeit nutzen. Ja das ist nun wirklich die am wenigsten überzeugende Aussage, das ich von Dir bislang gehört habe.
16.10.2018 22:07
LowIQ
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat:
Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
Mit psychoaktiven Substanzen ist einiges möglich ....
Ma kann da tatsaechlich noch einiges aus seiner Anlag rausholen...sozusagen des letzte Quänt*chen...
16.10.2018 21:55
Hobbyist
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat:
Zitat von hifi_angel Beitrag anzeigen
Also gehe ich recht in der Annahme, das du der Meinung bist, dass man den Unterschied zwischen einem 500 und 5000€ Verstärker hören kann?
Und wie schließt du aus, dass es nicht die jeweiligen einflussnehmenden angeschlossen Kabel sind, die den Klangunterschied verursachen?

Warum hast du diese Punkte denn zuvor ins Spiel gebracht? Verstehe ich nicht so ganz.
Ich habe z.Z. keine Meinung. Man bekommt für sein Geld heute anscheinend bessere Geräte. Falls Du LS-Kabel meinst, da geht es um den Dämpfungsfaktor. Spezielle Fragen zum T-Amp wären gut im T-Amp Thread aufgehoben.

Die Punkte habe ich ins Spiel gebracht weil Du davon geschrieben hast und ich sie so irrational fand. So irrational war in diesem Thread doch niemand. Solche Ketten wie im OEF diskutiert könnten existieren, jedoch müssten die Geräte schon sehr merkwürdige (Fehl) Konstruktionen sein.

Viele Grüße

Hobbyist
16.10.2018 20:54
Mrwarpi o
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Ich dachte immer Bach , Beethoven , Mozart , Zappa u.s.w. wären musikalische Feingeister ....
16.10.2018 20:43
Dezibel
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat:
"Ein Verstärker der bauartbedingt klanglich total analytisch und piecksauber musiziert werde ich bestimmt durch kein Kabel dieser Welt zu einem musikalischen Feingeist trimmen können."
Es soll ja Kabel geben nach deren Anschluss Vorhänge vor den Boxen weggezogen werden. Vielleicht funktioniert das ja auch umgekehrt - bei einem pieksauber analytisch aufspielenden Verstärker einfach einen Vorhang vor die Lautsprecher ziehen ….

LG, dB
16.10.2018 20:25
Mrwarpi o
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat:
"Ein Verstärker der bauartbedingt klanglich total analytisch und piecksauber musiziert werde ich bestimmt durch kein Kabel dieser Welt zu einem musikalischen Feingeist trimmen können."


Mit psychoaktiven Substanzen ist einiges möglich ....
16.10.2018 20:08
hifi_angel
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Also gehe ich recht in der Annahme, das du der Meinung bist, dass man den Unterschied zwischen einem 500 und 5000€ Verstärker hören kann?
Und wie schließt du aus, dass es nicht die jeweiligen einflussnehmenden angeschlossen Kabel sind, die den Klangunterschied verursachen?


Zitat:
Den Rest Deiner Argumente lasse ich mal aussen vor, ich meine sie gehen an der Sache vorbei.
Warum hast du diese Punkte denn zuvor ins Spiel gebracht? Verstehe ich nicht so ganz.
16.10.2018 20:02
Hobbyist
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat:
Zitat von hifi_angel Beitrag anzeigen
...Hattest du schon kundgetan, ob ein 500 Mark-Verstärker klanglich so gut ist wie ein 5000 Euro-Verstärker? Habe ich das was verpasst?
Da kann ich nur auf den T-Amp E800 Thread verweisen und ansonsten sagen, dass ich früher Probleme hatte mit nicht ausreichend stromstabilen billigen Verstärkern.

Den Rest Deiner Argumente lasse ich mal aussen vor, ich meine sie gehen an der Sache vorbei.

Viele Grüße

Hobbyist
16.10.2018 19:55
Hobbyist
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Steht im Eröffnungskommentar #1. Warum? Frag Blechgitarre.

Viele Grüße

Hobbyist
16.10.2018 19:54
ruedi01
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat:
"Ein Verstärker der bauartbedingt klanglich total analytisch und piecksauber musiziert werde ich bestimmt durch kein Kabel dieser Welt zu einem musikalischen Feingeist trimmen können."
Ich habe zwar noch nicht nachgesehen...aber ich bin mir sicher, in meinem Verstärker versteckt sich kein Geist. Weder fein, noch grob.

Gruß

RD
16.10.2018 19:54
hifi_angel
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

@ Hobbyist

Ja auch in dem dortigem Forum können einige mal aus der Art schlagen, aber das besagt doch nichts. Möchtest du jetzt eine demokratische Abstimmung vornehmen, die einstimmig ausfallen soll oder reicht die absolute Mehrheit. Man oh man.

Und was das mit dem zu tun hat ob man Unterschiede hören könnte?

Ich sag doch gerade, dass Alles-Hörer dazu nicht wirklich in der Lage sind. Deren Aussage wären also wertlos.

Soll ich meine Aussage dir gegenüber nochmal zitieren?

Hattest du schon kundgetan, ob ein 500 Mark-Verstärker klanglich so gut ist wie ein 5000 Euro-Verstärker? Habe ich das was verpasst?
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