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Audiophiles Hören, Hörpsychologie Persönliche Hörgewohnheiten und Hörsituationen

Thema: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ? Auf Thema antworten
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16.10.2018 16:52
Holger Kaletha
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Doch!
Der der hält, hat eine ganz andere Viskosität als der, der zwischenzeitlich schon am Boden liegt.
Dazu braucht man keinen Blindtest.
Im Zweifelsfall den Gorilla holen.
Das spricht dann aber für den an die Wand genagelten Pudding - mehr Viskosität = mehr Solidität! Dagegen mögen die "Realos" offenbar lieber die unsoliden Weichpuddings.
16.10.2018 09:05
David
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

Zitat:
Beim Blindtest lässt sich aber doch der genagelte vom ungenagelten Pudding optisch gar nicht unterscheiden!
Doch!
Der der hält, hat eine ganz andere Viskosität als der, der zwischenzeitlich schon am Boden liegt.
Dazu braucht man keinen Blindtest.
Im Zweifelsfall den Gorilla holen.
16.10.2018 08:53
Holger Kaletha
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

Beim Blindtest lässt sich aber doch der genagelte vom ungenagelten Pudding optisch gar nicht unterscheiden! Was also haben Realos eigentlich gegen den an die Wand genagelten Pudding? Den gibt es doch laut Blindtestergebnis gar nicht - alles nur Suggestion!
16.10.2018 08:12
Schärfer mit Senf
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Vielleicht hält der Pudding sogar, wenn man nur ganz fest daran glaubt.
Das ist die Version für die HiFi-Goldohren.

Die andere für Philosophen:
Wer weiss, braucht nur einmal die Schwerkraft auszusetzen und schon stimmt nichts mehr von dem was bisher angenommen wurde. Es ist also möglich, dass der angenagelte Pudding hält. Die Ansicht dass der Pudding nie hält, ist somit unbewiesen und kann nicht.....blahblahblah.....wurks.....grumpf.....

Und zuletzt gäbe es noch die Jakob'sche Variante:
Ohne viel Übung geht da gar nichts. Pudding nageln ist nichts, das man von Heute auf Morgen lernen kann. Auch müsste zuerst einmal das Testdesign geprüft werden, mittels Positiv- und Negativkontrollen. Dann müsste man einmal schauen, ob die Nullhypothese zurückgewiesen werden kann. Man darf auch nicht vergessen, dass biasbasierte Qualitätseinstufung oft in die Irre führt.
Beim Testdurchgang müssten idealer Weise 40 Proben genommen werden. Und bitte nicht vom Gorilla irritieren lassen, denn der mag auch Pudding. Sehr sogar.



Danke für den Morgenlacher!

Treffende Analyse!
16.10.2018 03:00
Wolke7.1
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

Pudding an die Wand? ... jederzeit, aus Mädchenhand ...


(c) https://kosmologelei.wordpress.com/2...g-an-der-wand/



(c) http://www.hifi-forum.de/viewthread-18-1715-140.html
15.10.2018 17:42
Babak
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

David, nimm einfach einen Löffel für den Pudding

Nichts zweckentfremden, weder Hammer, noch Nagel, noch Löffel

Mach es dich nicht so umständlich

15.10.2018 09:44
David
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

Zitat:
Zitat von Babak Beitrag anzeigen
Du siehst es zu eng

Löse dich von Hammer und Nagel

Nimm einen Löffel
Ja, mit dem kann man ja angeblich "Gescheitheit fressen".
15.10.2018 08:30
Holger Kaletha
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Wenn ich Holger und/oder Jakob lese, ertappe ich mich immer dabei, an Pudding, Hammer und Nagel zu denken.

(Dass darauf eine Retourkutsche folgt, das ist mir klar ).
Genau! Ein Herbert Wehner wärest Du wohl gerne! Dann musst Du aber erst lernen, Pfeife zu rauchen!
15.10.2018 01:32
Babak
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

Du siehst es zu eng

Löse dich von Hammer und Nagel

Nimm einen Löffel
14.10.2018 19:03
David
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

Vielleicht hält der Pudding sogar, wenn man nur ganz fest daran glaubt.
Das ist die Version für die HiFi-Goldohren.

Die andere für Philosophen:
Wer weiss, braucht nur einmal die Schwerkraft auszusetzen und schon stimmt nichts mehr von dem was bisher angenommen wurde. Es ist also möglich, dass der angenagelte Pudding hält. Die Ansicht dass der Pudding nie hält, ist somit unbewiesen und kann nicht.....blahblahblah.....wurks.....grumpf.....

Und zuletzt gäbe es noch die Jakob'sche Variante:
Ohne viel Übung geht da gar nichts. Pudding nageln ist nichts, das man von Heute auf Morgen lernen kann. Auch müsste zuerst einmal das Testdesign geprüft werden, mittels Positiv- und Negativkontrollen. Dann müsste man einmal schauen, ob die Nullhypothese zurückgewiesen werden kann. Man darf auch nicht vergessen, dass biasbasierte Qualitätseinstufung oft in die Irre führt.
Beim Testdurchgang müssten idealer Weise 40 Proben genommen werden. Und bitte nicht vom Gorilla irritieren lassen, denn der mag auch Pudding. Sehr sogar.
14.10.2018 17:44
Babak
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

Abgesehen davon könnteam einen Pudding an die Wand nageln, wenn das einem echt so ein Anliegen ist.

Dabei ist die Geschmacksrichtung vollkommen egal.
Schoko geübt genauso wie Vanille...
14.10.2018 17:44
Dezibel
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

Leute - Ihr dürft Euch nicht verkrampfen … was ich schon gelacht habe ….

LG, dB
14.10.2018 17:42
Babak
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

Einen Pudding nagelt man ja auch nicht an die Wand, sondern man löffelt ihn am besten.

Ist wohl eine Weiterführung von dem, was Paul Watzlawick sagte:
"Wenn man nur einen Hammer hat, sieht jedes Problem aus wie ein Nagel."

Jetzt haben wir nicht nur einen Hammer, sondern auch Nägel.
Jetzt wird eben nicht auf alles gehämmert, sondern es wird versucht, alles anzunageln


13.10.2018 21:17
David
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

Wenn ich Holger und/oder Jakob lese, ertappe ich mich immer dabei, an Pudding, Hammer und Nagel zu denken.

(Dass darauf eine Retourkutsche folgt, das ist mir klar ).
13.10.2018 17:07
Jakob
AW: Hat der Mensch ein gutes Klanggedächtnis ?

Zitat:
Zitat von schauki Beitrag anzeigen
Na erst recht wenn du dich damit intensiv beschäftigt hast, und auch lt. deinen Angaben viele(?) BTs (nicht für die Öffentlichkeit bestimmt), solltest du ja eine Abschätzung abgeben können.
Ist ein typischer Fall von "das folgt nicht", denn es bedeutet ja nicht, sich diesem Teilaspekt in Reihenuntersuchungen (die zur Beantwortung notwendig wären, und das auch noch über alle strittigen Effekte und möglichen Hörereigenschaften hinweg) beschäftigt zu haben.

Zitat:
Warum ich mir manche Dinge nicht merke?
Keine Ahnung. Habe ich bisher noch nicht als so wichtig erachtet, weil ich davon ausging dass das "normal" ist.
Soll ich mir Sorgen machen?
Kein Grund zur Sorge, da menschlich, aber die Möglichkeit der biaskonformen Selektivität wäre doch eine Hinterfragung wert.

Zitat:
Aber lt. dir hast du dich damit intensiv beschäftigt.
Also daher sollte es für dich quantifizierbar sein.
S.o. das folgt nicht; man weiss nur, aus entsprechenden Studien, das die Falschantwortraten bei multidimensionaler Evaluation bis zu 80% (bei Gruppen, Einzelpersonen können auch 100% "schaffen") erreichen können, wenn ein identischer Stimulus zweimal hintereinander präsentiert wird.
Ist sowohl für Audio- als auch Food-Tests in vielen Fällen bestätigt, ebenso sogar für Cigaretten; es gab zusätzlich eine multinationale Studie, die diesen Effekt länderübergreifend bestätigte.
Und es deckt sich mit den Erfahrungen, die ich/wir mit derartigen Tests sammeln konnten.

Nur, man versucht danach, diesen Faktor zu eleminieren, nicht unbedingt ihn in weiteren Experimenten genauer quantifizieren zu können.

Zitat:
Das ist in etwa wie wenn ich einen Handwerker frage wieviel die Arbeit XYZ kosten kann und ich selbst von 1€ bis 100.000€ alles möglich erachte.
Der wird mir dann auch sagen können ca. 10.000€, und wenn es dann zwischen 7k und 13k liegt dann ist das schon im Rahmen.
Der Handwerker wird sich ebenfalls schwertun, wenn er einfach irgendetwas veranschlagen soll, "wieviel kostet eine beliebige handwerkliche Arbeit?"

Zitat:
Also nach deiner intensiver Beschäftigung damit.
Sind wahrgenommene Unterschiede, wie sie in Foren täglich berichtet werden, eher elektro-akustisch begründet oder anders?
Läßt sich aus den genannten Gründen nicht beantworten..........
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