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Thema: Helfen wir der Natur wo wir können! Auf Thema antworten
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30.09.2018 13:55
David
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

Zitat:
Zitat von joerg67 Beitrag anzeigen
Interesannt.

Vegetarier, die Fleischersatzwurst essen, helfen nicht beim Tierleiden in der Massentierhaltung.

https://de.yahoo.com/style/trugschlu...112115626.html

VG
Uns ist nie Fleisch abgegangen, deshalb sind wir noch nie auf die Idee gekommen, Fleischersatzprodukte zu kaufen.
Einmal haben wir von meiner Tochter (Veganerin) als wir bei ihr waren so etwas bekommen und das hat uns nicht geschmeckt. Somit weiterhin kein Thema.
30.09.2018 13:12
debonoo
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

https://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/...ie_zukunft.pdf

Bäume und der Wärme - Umweltstress...

der Professor Gepp sagte...

https://steiermark.orf.at/studio/stories/2501163/

die Bäume produzieren soviel Frucht, wie möglich, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Reserven anzulegen...

nicht einmal Blätter produzieren sei, nur um die Art irgendwie zu erhalten...

sie richten sich also auf's Sterben ein...

zugunsten der Nachkommen...







Die Lage scheint ernst...

auch einen Kipp - Punkt schließt er nicht aus....
30.09.2018 13:03
joerg67
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

Interesannt.

Vegetarier, die Fleischersatzwurst essen, helfen nicht beim Tierleiden in der Massentierhaltung.

https://de.yahoo.com/style/trugschlu...112115626.html

VG
12.04.2017 12:33
Amerigo
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

Zitat:
Zitat von Atmos Beitrag anzeigen
... bei Wildbiene+partner werden 25 Maden mitgeliefert .....
Larven werden geliefert. Und auch nicht "mit", sondern separat zum richtigen Zeitpunkt.

Die meisten Wilbienen habe ich aber in der Holzverblendung an der Fassade. Die schlüpfen da in jede Öffnung rein.

Gruss

David
11.04.2017 18:25
longueval
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

monokulturen in glashäusern sind schwierig.
11.04.2017 17:56
Atmos
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

... bei Wildbiene+partner werden 25 Maden mitgeliefert .....

Bei mir wohnen die Hummeln im Verblendmauerwerk, sie nutzen die unteren Lüftungsschlitze als Eingang, der auch von Planzen gern verdeckt sein darf.

Bei der Besichtigung einer Tomatenfarm erzählte der Gärtner, dass er zum Bestäuben Hummeln einsetzen und die Kosten dafür ca. 6.000 € p.a. betragen würden.
Wildhummeln würde er aber nicht nehmen, weil die nicht frei von Parasiten sind.

Unser Bio-Tomatenfarmer hat sich letztes Jahr die Weiße Fliege eingehandelt, jetzt macht er 3 Jahre lang in Paprika.
11.04.2017 16:04
longueval
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

die kommen schon von alleine
11.04.2017 15:21
Atmos
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

Zitat:
Zitat von Thelemonk Beitrag anzeigen
Auf unserem Balkon schwirren die fleißige Pollen- und Nektarsammler auch schon eifrig rum. Die suchen, fast schon verzweifelt, so meint man, nach irgendwelchen Löchern in Holzstühlen, Anschlägen von Rollos etc. um dann diese mit Lehm zu verkleistern.

Seit zwei Tagen hängt jetzt ein Kästchen an der Wand, was wohl gefällt:




Viele Grüße
Thelemonk
... sind das die mitgelieferten Besatz-Hummeln?
10.04.2017 18:35
Thelemonk
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

Auf unserem Balkon schwirren die fleißige Pollen- und Nektarsammler auch schon eifrig rum. Die suchen, fast schon verzweifelt, so meint man, nach irgendwelchen Löchern in Holzstühlen, Anschlägen von Rollos etc. um dann diese mit Lehm zu verkleistern.

Seit zwei Tagen hängt jetzt ein Kästchen an der Wand, was wohl gefällt:




Viele Grüße
Thelemonk
06.04.2017 15:40
schauki
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

Nein, auch sonst nichts blinkendes an mir...
Waren die ersten 3 Stiche inner halb 2 Wochen, vielleicht "die wilde Zeit" unter den Bienen?

mfg
06.04.2017 14:08
armin75
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

Zitat:
Zitat von schauki Beitrag anzeigen
4mal letze Saison. 3 davon in den Kopf (jetzt erklärt sich einiges).
2 davon völlig ohne "Angriff" meinerseits, direkt hergeflogen und gestochen. Eine beim Rasenmähen, kann sein, dass sie vorher am Boden war und sie sich verteidigen wollte.

Sonst sind es im Schnitt 2 Stiche pro Jahr Biene, oder Wespe.

Vielleicht riech ich eher nach Blume?

Schnecken haben wir zum Glück wenig, aber auch kein Gemüse angebaut.
Nachbarin mit Gemüseanbau hat mal gezählte 230 gehabt an einem Tag, ~600m².
Weiß nicht was sie dann mit denen gemacht hat.

mfg
Bist Du Brillenträger? Das Blenden und Blitzen der Brillen in der Sonne mögen Bienen gar nicht.

LG

Armin
05.04.2017 20:54
David
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

Sollte der (ein) Igel heuer wieder bei uns sein, werde ich ihn mal untersuchen.
05.04.2017 19:15
longueval
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

http://www.maja-langsdorff.de/download/ektopara.pdf

jakutin ist ein silikonöl, das flöhen und läusen den garaus macht, ohne giftig zu sein
05.04.2017 17:11
David
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

Sehr schönes Bienenhotel, David!
05.04.2017 17:10
David
AW: Helfen wir der Natur wo wir können!

Nacktschnecken sind bei uns fast schon eine Plage und letztes Jahr war es besonders arg. Trotzdem: Lebewesen!

Heuer haben wir im Winter wieder über 100 Kilo Rosinen an die Amseln (später kommen Stare dazu) verfüttert. Und ebenso Unmengen an Körndln für die anderen Vögel. Das geht ordentlich ins Geld, aber es ist uns das wert. Unser Vogelhaus befindet sich ziemlich genau vor unserem Küchenfenster, das ist oft wie Fernsehen. Wobei Vögel zueinander nicht immer freundlich sind. Aber es passiert nie was dabei, sie verjagen sich nur gegenseitig.

Auf der Terrasse (Garagendecke) unter unserem Haus leben unsere "Haus und Hof-Saatkrähen". Ist eine ganze Familie. Was unsere Katzenviecher übrig lassen, samt so Manchem das wir übrig lassen, das kommt täglich in der Früh dort hin. Da stürzen sie sich immer drauf und zum "Dank" gibt es dann - nicht immer aber ab und zu - deren "Gaki" auch dort. Wenn man es mit dem Gartenschlauch gleich wegspritzt, kein Problem, wenn es eintrocknet, ist es mit Wasser fast unlösbar. Auch egal, das gehört alles dazu.

Vor unserer Eingangstür gibt es Fressen und Wasser für alle (meist Katzen-) Streuner. Da kommen auch die Saatkrähen hin. Und Schnecken jede Menge.

Daneben habe ich ein Holzhäuschen hingestellt, mit warmer Decke drinnen. Auch für Streuner. Voriges Jahr wurde es fast durchgehend von einem Igel bewohnt, der fast handzahm war. Aber ein Streicheltier ist der nicht.

Wir hatten im Garten schon einen Fuchs, einen Dachs, mehrere Marder und ein Reh. Wahrscheinlich noch viel mehr, aber die habe ich selbst gesehen.

Auf der Haus-Südseite haben wir drei Nistkästchen. Zwei davon wurden heuer schon "verwendet". Daneben ist das Bienenhotel.

Ab und zu sehen wir eine Schlange und immer wenn es nass und kühl ist, gibt es Feuersalamander.

Das Lustigste war einmal ein Entenpaar auf unserem Teich. Aber nach ein paar Minuten waren sie wieder weg. Ein Zufall, dass wir gerade rausgeschaut haben.

Damit keine Kleintiere in unsere Keller-Lichtschächte fallen, habe ich zu den Gittern noch Plexiglasscheiben montiert. Früher habe ich da oft tote Tiere drinnen gesehen, bis ich auf diese Idee gekommen bin. Seither kein einziges totes Tier mehr, dafür endlos viele Spinnen. Diese Scheiben sind schon ganz brüchig, deshalb habe ich jetzt neue bestellt.

Für uns wäre wegen dem Verzicht auf all' das ein Leben in der Stadt undenkbar.
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